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Im Sommer gilt: Vorsicht vor Taschendieben!

August 12th, 2015

Im Sommer muss man mit bis zu 50% mehr Taschendiebstahl-Fällen rechnen als in der kälteren Jahreszeit. Das berichtete jüngst der Versicherer AXA Winterthur, der die Fallzahlen im Bereich „Taschendiebstahl“ analysiert hat. Diese Fallzahlen steigen umso mehr, so der Versicherer weiter, je heisser der Sommer wird. Wie Taschendiebe arbeiten, zeigt derweil beispielsweise die Schweizerische Kriminalprävention. Und wie man sich vor Taschendiebstahl schützen kann, verrät ein Flyer des Polizeikonkordats Nordwestschweiz mit dem Titel „Schutz vor Trick- & Taschendiebstahl“.

Vorsicht bei Festivals und an Samstagen

Wie sehr das Wetter und die Hitze des Sommers Einfluss auf die Anzahl der Taschendiebstähle in der Schweiz hat, zeigt die Analyse von AXA Winterthur sehr deutlich. Im eher mittelmässigen Sommer 2014 verzeichnete die AXA nur 28% mehr Diebstahl-Fälle als im Durchschnitt der restlichen Monate, während es im sonnenreicheren Sommer 2013 46% mehr waren, berichtet der Versicherer. Der einzige Grund für eine steigende Anzahl an Taschendiebstählen ist das warme Wetter jedoch nicht. Auch die Festivals und überfüllte Badis im Sommer tragen zu einer erhöhten Taschendiebstahlquote bei.

„Grössere Menschenansammlungen sind für Diebe der ideale Ort, um aktiv zu werden», so Stefan Müller, Leiter Schaden Sachversicherungen bei der AXA Winterthur. An einigen Tagen und bei einigen Veranstaltungen ist die Zahl der Taschendiebstähle laut Versicherer besonders hoch. So steigt die Zahl der Diebstahlschäden am Tag der Street Parade in Zürich auf das Doppelte der Diebstahlfälle an einem normalen Samstag. 2013 seien zusätzlich das Züri Fäscht, das Eidgenössische Turnfest in Biel sowie das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Burgdorf durch erhöhte Diebstahlzahlen aufgefallen, berichtet AXA Winterthur weiter. Der Tag mit den meisten Diebstahlschäden ist generell der Samstag mit 21% aller Fälle. Auf Platz 2 folgt der Freitag mit 17%, während die übrigen Wochentage auf eine durchschnittliche Diebstahl-Quote von 13 bis 14% kommen.

Noch ein bisschen Statistik

Weitere Zahlen zu Taschendiebstählen kommen vom Bundesamt für Statistik. Laut BFS gab es 2013 insgesamt 30.014 Fälle. 2014 waren es 24.659 Fälle und damit 17,84% weniger. Damit folgen die Taschendiebstähle einem allgemeinen Trend, denn auch die Komplettzahl aller Diebstähle (ohne Fahrzeugdiebstahl) ging von 1013 auf 2014 zurück: von 217.978 Fällen um 14,35% auf 186.708 Fälle. Das sind positive Entwicklungen. Allerdings ist beim Taschendiebstahl die Aufklärungsrate vergleichsweise gering. Sie lag 2013 bei 4,4% und 2014 sogar nur bei 3,5%. Die meisten Fälle von Taschendiebstahl bleiben also unaufgeklärt.

Verwandt mit dem Taschendiebstahl ist der Trickdiebstahl, bei dem das Diebstahlopfer aber aktiv vom Dieb oder einem Mitglied des Diebesteams abgelenkt wird, damit der Diebstahl gelingt. 2013 gab es 6.280 solcher Diebstähle. 2014 waren es insgesamt 15,62% weniger Fälle und zwar 5.299. Die Aufklärungsrate liegt beim Trickdiebstahl höher als beim Taschendiebstahl: 2013 lag sie bei 9,6% und 2014 bei 13,5%.

Treffen Sie Sicherheitsmassnahmen

Völlig gefeit ist man nie gegen Taschendiebstahl. Aber man kann das Risiko deutlich reduzieren, wenn man weiss, wie Taschendiebe arbeiten, und welche Vorkehrungen ihnen die „Arbeit“ erschweren. Oftmals arbeiten Taschendiebe im Team, wobei der Späher das Opfer aussucht, schreibt die Schweizerische Kriminalprävention dazu. Zusätzlich gehört der eigentliche Taschendieb zum Team. Er stiehlt und übergibt das Gestohlene der dritten Person, die mit dem Diebesgut verschwindet.

Tipps, wie man einem Taschendiebstahl vorbeugt, gibt der Flyer „Schutz vor Trick- & Taschendiebstahl“ des Polizeikonkordats Nordwestschweiz. Der Flyer rät dazu, das Portemonnaie in einer abschliessbaren Innentasche zu tragen, keine grossen Geldbeträge mit sich zu führen, Geldbeträge in der Kleidung zu verteilen, die Öffnung von Handtaschen gegen die Körperseite zu tragen und generell Gedränge zu meiden.

TCS-Test: 7 von 27 Kindersitzen sind nicht empfehlenswert!

July 17th, 2015

Insgesamt 27 Kindersitze hat der Touring Club Schweiz (TCS) in seinem neuen Kindersitztest getestet. Sieben davon wurden als “nicht empfehlenswert” eingestuft, sechs davon wegen eines erhöhten Schadstoffanteils und einer wegen eines nicht bestandenen Frontal-Crashtests. Gute Nachricht gibt es aber auch: Diejenigen Kindersitze, die mindestens empfehlenswert eingestuft wurden, “übertreffen die gesetzlichen Vorschriften deutlich”, berichtet der TCS. Anlass für Panik gibt es also nicht, aber Anlass, beim Kindersitzkauf auf Qualität zu achten.

Vorsicht: Schadstoffe!

Die Kindersitze, die wegen eines hohen Schadstoffanteils als “nicht empfehlenswert” eingestuft wurden, beinhalteten zu hohe Mengen an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK). PAK können in Insektiziden, Stabilisatoren Weichmachern und anderen Substanzen vorkommen. “Gewisse PAK-Moleküle werden wegen der speziellen Anordnung ihrer Ringstrukturen im Körper zu äusserst reaktiven Verbindungen, sogenannten Epoxiden umgewandelt. Diese Epoxide reagieren sehr leicht mit DNA-Molekülen, was zu Erbgutveränderungen und schliesslich zu Krebs führen kann”, berichtet das Bundesamt für Gesundheit in einem Faktenblatt aus 2012. Vorsicht ist also geboten. Auf recht sicherer Seite scheinen Käufer zu sein, die sich für Produkte renommierter Sitzhersteller entscheiden. Auf den Produkten solcher Hersteller finden sich deutlich weniger Schadstoffe, berichtet der TCS.

Der TCS vollzieht strenge Tests

Die Testergebnisse des TCS basieren auf Ergebnisse von Einzeltests in den Testkategorien Sicherheit, Bedienung und Ergonomie sowie auf der Schadstoffprüfung. Allerdings fliessen die Ergebnisse der Schadstoffprüfung meistens nicht direkt ins Gesamtergebnis ein. Das Gesamturteil setzt sich nämlich zunächst einmal aus den Einzelbewertungen in den Bereichen “Sicherheit” (50%) sowie “Bedienung und Ergonomie” (50%) zusammen. Die Schadstoffprüfung wirkt nur in den folgenden Fällen aufs Gesamturteil:

“Ist die Bewertung des Schadstoffgehalts schlechter als 40%, führt dies zu einer graduellen Abwertung des Gesamturteils. Eine Bewertung der Sicherheit, der Bedienung/Ergonomie oder des Schadstoffgehalts unter 20% schlägt direkt auf das Gesamturteil durch.” 

Wie schützt man seinen Kindersitz vor Diebstahl?

Wer einen wirklich guten Kindersitz im Auto hat, sollte auch für passenden Versicherungsschutz sorgen, um im Diebstahlsfall abgesichert zu sein. Hat man eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abgeschlossen, muss man sich da keine grossen Sorgen machen. Kindersitze gehören zum Autozubehör, der durch solche Versicherungen meistens abgesichert ist. Der Schweizerische Versicherungsverband (SVV) definiert Autozubehör als “bewegliche Sachen, die ausschliesslich mit dem versicherten Fahrzeug benutzt werden, wie zum Beispiel Reserveräder, Radios und CD-Abspielgeräte sowie Kindersitze”. Für Schäden an Autozubehör und Sonderausrüstung (auch: Diebstahl) ist ausschliesslich die Kaskoversicherung zuständig, berichtet der SVV weiter. Ein guter Kindersitz kann also ein Grund mehr sein, einmal über eine gute Kaskoversicherung nachzudenken.

Vorgeburtliche Anmeldung: Top-Gesundheitsschutz fürs Baby!

April 13th, 2013

Man sollte der Werbung nicht vorschnell glauben. Das gilt auch, wenn Krankenkassen werben. Wenn sie einem also dringend dazu raten, sich für eine vorgeburtliche Anmeldung des ungeborenen Kindes zu entscheiden, sollte man sich nicht zu solch einer Anmeldung drängen lassen. Vielmehr sollte man sich selbst ein Bild von möglichen Vorteilen machen, die eine vorgeburtliche Anmeldung bietet. Tatsächlich gibt es einige gute Gründe, sich für eine vorgeburtliche Anmeldung seines Ungeborenen zu entscheiden. Die Frage „Vorgeburtliche Anmeldung ja oder nein?“ sollte dennoch nicht pauschal mit „ja“ beantwortet werden. Aber nachdenken sollte man über eine vorgeburtliche Anmeldung auf jeden Fall einmal. Schliesslich bietet sie beispielsweise die Chance, ein Kind vor seiner Geburt ohne jede Art von Gesundheitscheck bei Zusatzversicherungen anzumelden.

Alle Versicherung fürs Kind ohne Gesundheitsprüfung

Die Möglichkeit, sein Kind ohne Gesundheitscheck bei sinnvollen Zusatzversicherungen anzumelden, gehört zu den grossen Vorteilen der vorgeburtlichen Anmeldung. Eltern wünschen sich, dass ihr Kind gesund auf die Welt kommt und sehr oft ist das auch der Fall. Dennoch wird eins von zehn Schweizer Kindern mit irgendeinem Gebrechen geboren. Solche Kinder brauchen besondere Hilfe und ein besonderer Versicherungsschutz trägt dazu bei, dass sie diese Hilfe bekommen, ohne dass die finanzielle Belastung für die Eltern gross wird. Durch eine vorgeburtliche Anmeldung wird dieser Schutz gesichert: für gesunde Babys wie für Babys mit einem Gebrechen, die bei Versicherern ansonsten möglicherweise nicht von Zusatzversicherungen profitieren können.

Preisvorteile – viele Versicherungen kostengünstig im Paket

Durch eine vorgeburtliche Anmeldung des Kindes sichern Eltern den Versicherungsschutz ihres Kindes aber nicht alleine für den Fall ab, dass das Kind nicht völlig gesund zur Welt kommt. Sie sparen durch die vorgeburtliche Anmeldung auch Geld beim Abschluss von Zusatzversicherungen fürs Kind. Je nach Zusatzversicherung zahlen Eltern durch die vorgeburtliche Anmeldung für ihr Kind bis zu ein Jahr lang keine Prämie. Beispiel: das Baby-Package von Helsana. Zum Paket gehören neben der obligatorischen Grundversicherung Zusatzversicherungen wie SANA, die beim Kind unter anderem Kosten für Komplementärmedizin, Prävention und Gesundheitsförderung abdeckt, sowie die Unfallversicherung PREVEA Unfall, die als Teil des Baby-Packages zwei Monate lang kostenlos ist. Ein ganzes Jahr lang ist die Zusatzversicherung DENTAplus Bronze durch eine vorgeburtliche Anmeldung gratis fürs Kind. Sie greift etwa bei krankheitsbedingten Zahnschäden, beim Ziehen von Weisheitszähnen, bei Kronen und Zahnfüllungen.

Und was jetzt: Vorgeburtliche Anmeldung oder nicht?

Vieles spricht dafür, sich vor der Geburt des Kindes für eine vorgeburtliche Anmeldung zu entscheiden. Aber wie bei jeder Entscheidung in Versicherungsfragen gilt: Man sollte sich die Konditionen gut anschauen, bevor man sich entscheidet. Es ist gut möglich, dass man sich danach immer noch für eine vorgeburtliche Anmeldung entscheidet. Aber drängen lassen sollte man sich nicht.

Umzugsreinigung – vergleichen Sie Reinigungsfirmen

January 22nd, 2013

Da ist man also mitsamt all seinen Sachen umgezogen. Und man würde bei der alten Wohnung am liebsten einfach nur noch die Haustür zum letzten Mal abschliessen und sie dann für immer und ewig verlassen. Im Allgemeinen funktioniert die Sache aber so nicht, weil noch eine Umzugsreinigung ansteht, damit der ehemalige Vermieter die alte Wohnung auch abnimmt. Möchte man sich die Umzugsreinigung selbst ersparen oder die Reinigung so durchführen, dass sogar besonders anspruchsvolle Ex-Vermieter mit ihr zufrieden sind, sollte man auf die Arbeit professioneller Reinigungsfirmen setzen. Damit man dafür möglichst wenig bezahlt, kann man sich auf Reinigungsauftrag.ch unverbindlich und kostenlos die Angebote mehrerer Anbieter zusenden, um sich anschliessend in Ruhe für den günstigsten Anbieter einer Umzugsreinigung zu entscheiden.

Machen Sie sich die Umzugsreinigung einfach!

Oftmals hat man gar keine Lust, sich nach dem Umzug noch die Umzugsreinigung anzutun. Aber es muss halt sein. Es muss allerdings keineswegs sein, dass man die Umzugsreinigung selbst übernimmt. Der wahrscheinlich grösste Vorteil, wenn man Profis an die Arbeit lässt: Sie reinigen einen Raum während einer Umzugsreinigung sehr oft sauberer als Laien und das in kürzerer Zeit. Auch beim Reinigen spielt Können eine nicht unerhebliche Rolle. Und während man sich selbst bereits mit aller Kraft ums Einrichten der neuen Wohnung kümmert, weiss man die lästige Umzugsreinigung in guten Händen. Wenn man dann den Termin mit dem Ex-Vermieter zur Abnahme der alten Wohnung hat, kann man sich praktisch sicher sein, dass die Wohnung abgenommen wird. Alles ist gut!

Bis zu acht Angebote im Vergleich

Auf Reinigungsauftrag.ch beschreibt man einfach mit Hilfe einiger Eingabe- und Auswahlfelder, welche Art von Reinigung man gerne an Profis abgeben möchte. Die Website eignet sich ebenso für die Suche nach Profis, die die Umzugsreinigung in Einfamilienhäusern übernehmen, wie nach Profi-Unternehmen, die Büros, Dachwohnungen, Einzelzimmer oder andere Immobilien reinigen. Hat man alle notwendigen Daten, die auf Reinigungsauftrag.ch übrigens komplett sicher sind, in die Felder eingegeben, sendet man sie ab. Anschliessend erhält man innerhalb relativ kurzer Zeit bis zu acht Offerten für eine Umzugsreinigung und kann sich dann entscheiden, ob man eins der Angebote annimmt und falls ja, welches Angebot es ist. Bequemer lässt sich eine professionelle und zugleich preisgünstige Umzugsreinigung nicht realisieren.

Umzugsofferte vergleichen, bequem UND sparsam umziehen!

January 22nd, 2013

Manch einer, der von A nach B umzieht, kommt gar nicht erst auf die Idee, Umzugsfirmen nach einer Umzugsofferte zu fragen, weil er denkt, die Kosten würde sowieso sein Budget übersteigen. Und dann schleppt er selbst. Und seine Freunde schleppen. Das ist anstrengend. Und vielleicht geht auch einiges zu Bruch. Möglicherweise wäre die Frage nach einer Umzugsofferte bei professionellen Möbelpackern ja doch die bessere Wahl gewesen? Vielleicht ja! Die Dienste von professionellen Umzugsfirmen sind nämlich oftmals kostengünstiger als viele Menschen denken. Und die Seite Umzugsanbieter.ch sorgt dafür, dass man schnell nicht nur eine Umzugsofferte bekommt, sondern gleich bis zu sechs Offerten. So wird Umziehen bequem UND sparsam.

Was ist Umzugsanbieter.ch?

Umzugsanbieter.ch ist für diejenigen Menschen interessant, die umziehen möchten, sich dabei überlegen, Profis ans Werk zu lassen, und die auf der Suche nach einer Umzugsofferte sind. Direkt auf der Seite Umzugsanbieter.ch kann man dafür Daten zu seinem Umzug eingeben, also etwa:

  • wo die Wohnung liegt, aus der man auszieht, und wo sich die neue Wohnung befindet,
  • ob man aus einer Etagenwohnung auszieht oder aus einem ganzen Haus und ob man in eine Etagenwohnung oder in ein Haus einzieht,
  • wie viele Personen umziehen, wie viele Zimmer und m² die alte Wohnung hat, ob es in der Wohnung, aus der man auszieht, einen Aufzug, einen Keller, einen Dachboden gibt,
  • welche  Dienstleistungen man beanspruchen möchte.

Die Daten sind auf Umzugsanbieter.ch vollkommen sicher. Anbieter für Umzugsdienstleistungen brauchen sie, um auf Basis dieser Daten eine verlässliche Umzugsofferte abzugeben. Mit einem Klick auf den Button „Jetzt kostenlos Offerten anfordern“ übermittelt man die Daten und erhält anschliessend eine Umzugsofferte und dann oftmals noch eine und noch eine und … insgesamt bis zu sechs Umzugsofferten. Und dann kann man bequem entscheiden, welche Umzugsofferte man annimmt.

Umziehen kann so einfach sein

Man sollte vor einem Umzug vielleicht wirklich einfach einmal auf Umzugsanbieter.ch schauen, welche Offerten man bekommt. Schliesslich ist es für den Umziehenden völlig kostenlos, die Website zu nutzen, um eine Umzugsofferte oder meistens gleich mehrere Offerten zu bekommen. Man kann also erst einmal völlig unverbindlich schauen, was professionelle Hilfe für den Umzug kosten würde. Oftmals ist eine Umzugsofferte dabei, die Profihilfe beim Umzug realisierbar macht. Und dann wird der Umzug wirklich ziemlich bequem und einfach. Wie schön!

Smartphoto Wettbewerb: Fiat Panda Pop gewinnen

January 10th, 2013

Gewinne beim aktuellen Wettbewerb von Smatphoto einen neuen Fiat Panda “Pop” im Wert von rund CHF 14’100.– sowie viele als Sofortpreis Gutscheine im Wert von CHF 10.– oder CHF 20.–! Jetzt mitmachen:

Smartwin Wettbewerb (Teilnahmeschluss: 28.2.2013)

Verkaufen.ch – Holt euch Geld für alte Handys und Tablets!

December 1st, 2012

Wer ein neues Handy kauft, hat oftmals für sein altes keinen Platz mehr. In solch einem Fall kann man das alte Handy verkaufen. Und falls man sich die Sache mit dem „Handy verkaufen“ einfach machen möchte, bietet sich ein Besuch der Website „Verkaufen.ch“ der Recommerce AG an. Das Unternehmen kauft gebrauchte Handys zu fairen Preisen auf, die dem aktuellen Marktwert des Geräts entsprechen. Und was auf „Verkaufen.ch“ mit Handys funktioniert, das geht dort auch sehr gut mit Tablets.

Handyverkauf auf Verkaufen.ch

Der Handyverkauf auf Verkaufen.ch hat einige entscheidende Vorteile gegenüber dem Verkaufen auf Auktionsplattformen. Um auf einer Auktionsplattform ein Handy verkaufen zu können, muss man es im Allgemeinen fotografieren. Man muss zudem eine passende Produktbeschreibung formulieren und zahlt eventuell Einstell- und/oder Verkaufsgebühren. Das alles erspart man sich bei einem Handyverkauf über „Verkaufen.ch“. Die Sache wird viel einfacher:

  • Wer auf „Verkaufen.ch“ sein Handy verkaufen möchte, kann auf der Website angeben, welches Handymodell er besitzt und in welchem Zustand sich das Handy befindet.
  • Anschliessend erhält der potenzielle Verkäufer sofort einen Preisvorschlag und weiss damit, was er auf „Verkaufen.ch“ für sein Handy bekommen würde.
  • Ist der Verkaufspreis für ihn OK, verschickt er das Handy an „Verkaufen.ch“. Hier wird es nochmals geprüft. Falls die Prüfer den Zustandsbericht des Handybesitzers für richtig halten, wird der im Preisvorschlag angegebene Betrag ausbezahlt. Bewerten sie den Zustand des Handys anders als der Handybesitzer, machen sie einen Gegenvorschlag für den Verkaufspreis.
  • Akzeptiert der Besitzer den Vorschlag nicht, erhält er sein Handy zurück, wobei Recommerce AG auch in diesem Fall die Versandkosten übernimmt. Einen Schaden hat der Besitzer also auch in diesem Fall nicht.

Handy verkaufen – eine Registrierung ist dafür unnötig

Genau gleich wie beim „Handy verkaufen“ funktioniert die Sache beim Verkauf von Tablets. Jeden Tablet-PC und jedes Handy verkaufen kann man auf „Verkaufen.ch“ jedoch nicht. Man konzentriere sich „auf neuere Geräte mit hohem Verkaufspotential“, heisst es auf der Website „Verkaufen.ch“. Ob das eigene Handy akzeptiert wird, erfährt man ebenfalls auf der Website. Vielleicht stattet man ihr einmal einen Besuch ab?

Arbeitslosenzusatzversicherung – viel Nutzen, wenig Kosten

November 19th, 2012

Arbeitslosigkeit kann ebenso negative finanzielle wie emotionale Folgen haben und zu einer grossen Belastung für den Arbeitslosen oder die Arbeitslose und die Familie werden. Deutlich reduzieren lässt sich diese Belastung mit dem Abschluss einer Zusatz-Arbeitslosenversicherung. Welche Leistungen kann man erwarten, wenn man eine abschliesst?

Zusätzliche Arbeitslosenversicherung sichert den Lebensstandard

Das staatliche Arbeitslosengeld, das ein Schweizer Arbeitnehmer nach Verlust seines Jobs erhält, liegt bei 70% bis 80% des Durchschnittsverdienstes der letzten Monate. Durch Einsparungen, vielleicht bei monatlichen Einkäufen, wird man wahrscheinlich einen Teil der gesunkenen Einnahmen kompensieren können. Ohne deutliche Einschnitte im Leben, lassen sich um zwanzig oder dreissig Prozent gesunkene Einnahmen aber kaum auffangen. Wer bei einer Arbeitslosigkeit seinen Lebensstandard möglichst wenig bis gar nicht reduzieren möchte, sollte daher eine Arbeitslosenzusatzversicherung in passender Höhe abschliessen.

Passende Höhe bedeutet: Die monatlichen Beträge, die man sechs oder zwölf Monate von der zusätzlichen Arbeitslosenversicherung bekommt, entsprechen möglichst den 20 oder 30% des Durchschnittsverdienstes, auf die man ohne zusätzliche Arbeitslosenversicherung verzichten müsste. Das hiesse dann etwa, dass die zusätzliche Arbeitslosenversicherung bei einem durchschnittlichen Verdienst von 5.000 Franken pro Monat und bei 70%, die man bei Arbeitslosigkeit durch den Staat erhält, 1.500 Franken pro Monat beisteuern sollte. Entscheidet man sich für solch eine Arbeitslosenversicherung, die – mit drei Monaten Wartezeit – im Falle der Arbeitslosigkeit zwölf Monate lang 1.500 Franken zahlt, dann liegen die zu zahlenden Prämien für die Versicherung beispielsweise bei 79,45 Franken im Monat. Eine zusätzliche Arbeitslosenversicherung, die mit drei Monaten Wartefrist sechs Monate lang 500 Franken zahlt, gibt es bereits für 6,60 Franken im Monat.

Wartezeit muss nicht sein

Dreimonatige Wartezeit bei einer zusätzlichen Arbeitslosenversicherung bedeutet: Ab dem Zeitpunkt der Arbeitslosigkeit müssen drei Monate vergehen, ehe der Versicherte erstmals Geld durch die Versicherung erhält. Die zusätzliche Arbeitslosenversicherung kann allerdings auch ohne die dreimonatige Wartezeit abgeschlossen werden, was allerdings die zu zahlenden Prämien erhöht. Wer bei Arbeitslosigkeit drei Monate lang ohne die Zuzahlungen der Zusatz-Arbeitslosenversicherung auskommt, etwa, weil er auf Ersparnisse zurückgreifen kann, sollte daher die Variante mit Wartezeit wählen. Fazit: Eine Zusatz-Arbeitslosenversicherung lohnt sich in vielen Fällen. Allerdings sollte man sich für diejenige Variante entscheiden, die für einen selbst optimal ist. Die Kosten einer solchen Zusatzversicherung können Sie ganz einfach auf www.arbeitslosenzusatzversicherung.ch berechnen.

Krankenkassen-Prämien – wer zahlt 2013 am meisten?

October 2nd, 2012

Die Krankenkassen-Prämien steigen 2013 im schweizweiten Durchschnitt um 1,5% auf monatlich 387,70 Franken, wobei die Bandbreite in den einzelnen Kantonen zwischen 0,5% und 4,4% liegt. Soweit, so gut (oder schlecht). Wer zahlt 2013 aber im Durchschnitt am meisten für seine Krankenversicherung? Und wer muss in Prozent und in absoluten Zahlen mit den deutlichsten Prämienerhöhungen rechnen? Die Fragen sind gestellt. Widmen wir uns den Antworten.

Erwachsene Versicherte in Basel-Stadt zahlen am meisten

Erwachsene in Basel-Stadt zahlen bereits aktuell durchschnittlich über 500 Franken monatlich für ihre Krankenversicherung. Sie werden auch 2013 die einzigen sein, deren Durchschnittsprämien die 500-Franken-Marke überschreiten. Ihre Prämien steigen jedoch durchschnittlich „nur“ um 1,1%, was 5,42 Franken entspricht. Die stärksten Anstiege verzeichnen dagegen Kantone mit relativ niedrigen Durchschnittsprämien. In Appenzell Ausserrhoden steigen sie um 4,4% auf durchschnittlich 320,78 Franken und in Nidwalden um 2,7% auf 300,25 Franken. Dadurch bleibt mit Appenzell Innerrhoden 2013 nur ein einziger Kanton übrig, in dem die Durchschnittsprämie weiter knapp unter 300 Franken liegt (299,25 Franken).

Die niedrigsten Prämienanstiege verzeichnen zwei Kantone, die zu den teureren gehören. In Bern steigt die Prämie durchschnittlich um 0,6% auf 418,79 Franken und in Neuchâtel um 0,5% auf 397,34 Franken. Kantone mit unterdurchschnittlicher Prämienhöhe UND relativ geringer Prämienanpassung sind Aargau (+ 1,1% auf 364,20 Franken), Uri (+1,2% auf 322,64 Franken) und Zug (+ 1% auf 330,06 Franken). Eine exakt durchschnittliche Prämienerhöhung (1,5%) auf eine weiterhin relativ niedrige Durchschnitts-Prämie verzeichnen Versicherte in Obwalden (2013: 315,11 Franken) und in Valais (2013: 334,52 Franken).

Jungerwachsene haben es in Nidwalden weiterhin gut

Jungerwachsene im Alter zwischen 19 und 25 Jahren müssen schweizweit durchschnittlich 2,9% mehr Prämien zahlen, was 2013 eine Durchschnittsprämie von 353,08 Franken ergibt. In fast allen Kantonen, in denen ihre Durchschnittsprämie unter 300 Franken monatlich liegt, mussten sie überdurchschnittliche Prämien-Anstiege in Kauf nehmen. So steigt ihre Prämie in Appenzell Ausserrhoden um 5,1% auf 296,58 Franken, in Obwalden um 4,1% auf 285,37 Franken und in Nidwalden gar um 5,2 Prozent auf 271,05 Franken. Dennoch bleibt Nidwalden der Kanton, in dem Jungerwachsene am wenigsten Geld für ihre Krankenversicherung zahlen. Unterdurchschnittlich bei relativ niedriger Prämie war die Prämienerhöhung mit 2,5% von 292,78 auf 300,13 Franken in Glarus. Am teuersten bleibt die Krankenversicherung auch für Jungerwachsene in Basel-Stadt. Die Prämien stiegen hier durchschnittlich nur um 2,5%, bleiben mit 461,38 Franken aber auf ausgesprochen hohem Niveau.

Krankenkassenvergleiche der Schweiz

Krankenkasse-Vergleich.ch

Krankenversicherungvergleich.ch

Krankenkassenofferten.ch

Comparis.ch

Krankenkassen-Beratung.ch

Online Kredite finden breite Akzeptanz

October 16th, 2011

Laut einem Bericht von finanzwirtschafter.de finden Privatkredite, die im Internet abgeschlossen werden immer mehr Akzeptanz. Das Magazin zitiert eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Diese kommt zum Schluss, dass die Angebote im Internet vor allem von über 65-Jährigen genutzt werde. Ein Grund dafür könnte sein, dass Banken Menschen im Pensionsalter als zu hohes Risiko einschätzen und deshalb höhere Sicherheiten fordern oder die Kredite gar nicht vergeben.

Kreditgeber wie Smava und Auxmoney in Deutschland, aber auch Kreditvermittler wie Sofort-Kredit.ch in der Schweiz stellen offenbar eine erhöhte Frequenz bei Rentnern fest. Das Wachstum ist auch bei jüngeren Bevölkerungsschichten festzustellen. Obwohl Kredite über das Internet als flexibler und unkomplizierter gelten, erfolgt die Kreditvergabe jedoch auch hier unter den üblichen Voraussetzungen. Dabei darf die Aufnahme von frischem Geld nicht zur Überschuldung führen und der Kunde muss über eine gute Bonität verfügen. Das heisst, er sollte im Register säumiger Zahler nicht erscheinen und über ein regelmässiges Einkommen oder eine Pension verfügen.

Verbraucherorganisationen zufrieden

Das Online-Magazin führt weiter aus, dass die deutschen Verbraucherzentralen Online-Angeboten grundsätzlich positiv gegenüberstehen. Der Vertreter aus dem Land Baden-Württemberg stellt fest, dass “für Kreditnehmer seriöse Portale eine Möglichkeit sind, Kredite günstiger und flexibler als bei ihrer Hausbank zu bekommen“. Dies dürfte auch für die Schweiz zutreffen. Grundsätzlich sollte man hier ausschliesslich inländische Kreditinstitute berücksichtigen und Kredite in Schweizer Franken aufnehmen. Allfällige Währungsschwankungen bergen ein sehr hohes Risiko und sind für Spekulanten geeignet, jedoch ganz sicher nicht für Privatpersonen.

Gesetzliche Bestimmungen

Ob ein Institut seriös ist oder nicht, sieht man oft auf den ersten Blick. Versprechungen durch Kredite schuldenfrei zu werden sind an sich schon falsch. Aber auch das Weglassen von gesetzlichen Bestimmungen oder Zusatzbedingungen, die erst im Kleingedruckten auftauchen, sind deutliche Hinweise sich vorsichtig zu verhalten. Ein Kreditvermittler wie sofort-kredit.ch hält sich nicht nur an diese Bestimmungen, sondern bietet dem Interessenten zahlreiche Informationen zum Thema Kredit an. Nach genauem Studium kann direkt auf dem Portal ein Kredit beantragt werden – als Kunde erhalten Sie binnen 24 Stunden einen Entscheid.

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