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Online Kredite finden breite Akzeptanz

October 16th, 2011

Laut einem Bericht von finanzwirtschafter.de finden Privatkredite, die im Internet abgeschlossen werden immer mehr Akzeptanz. Das Magazin zitiert eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Diese kommt zum Schluss, dass die Angebote im Internet vor allem von über 65-Jährigen genutzt werde. Ein Grund dafür könnte sein, dass Banken Menschen im Pensionsalter als zu hohes Risiko einschätzen und deshalb höhere Sicherheiten fordern oder die Kredite gar nicht vergeben.

Kreditgeber wie Smava und Auxmoney in Deutschland, aber auch Kreditvermittler wie Sofort-Kredit.ch in der Schweiz stellen offenbar eine erhöhte Frequenz bei Rentnern fest. Das Wachstum ist auch bei jüngeren Bevölkerungsschichten festzustellen. Obwohl Kredite über das Internet als flexibler und unkomplizierter gelten, erfolgt die Kreditvergabe jedoch auch hier unter den üblichen Voraussetzungen. Dabei darf die Aufnahme von frischem Geld nicht zur Überschuldung führen und der Kunde muss über eine gute Bonität verfügen. Das heisst, er sollte im Register säumiger Zahler nicht erscheinen und über ein regelmässiges Einkommen oder eine Pension verfügen.

Verbraucherorganisationen zufrieden

Das Online-Magazin führt weiter aus, dass die deutschen Verbraucherzentralen Online-Angeboten grundsätzlich positiv gegenüberstehen. Der Vertreter aus dem Land Baden-Württemberg stellt fest, dass “für Kreditnehmer seriöse Portale eine Möglichkeit sind, Kredite günstiger und flexibler als bei ihrer Hausbank zu bekommen“. Dies dürfte auch für die Schweiz zutreffen. Grundsätzlich sollte man hier ausschliesslich inländische Kreditinstitute berücksichtigen und Kredite in Schweizer Franken aufnehmen. Allfällige Währungsschwankungen bergen ein sehr hohes Risiko und sind für Spekulanten geeignet, jedoch ganz sicher nicht für Privatpersonen.

Gesetzliche Bestimmungen

Ob ein Institut seriös ist oder nicht, sieht man oft auf den ersten Blick. Versprechungen durch Kredite schuldenfrei zu werden sind an sich schon falsch. Aber auch das Weglassen von gesetzlichen Bestimmungen oder Zusatzbedingungen, die erst im Kleingedruckten auftauchen, sind deutliche Hinweise sich vorsichtig zu verhalten. Ein Kreditvermittler wie sofort-kredit.ch hält sich nicht nur an diese Bestimmungen, sondern bietet dem Interessenten zahlreiche Informationen zum Thema Kredit an. Nach genauem Studium kann direkt auf dem Portal ein Kredit beantragt werden – als Kunde erhalten Sie binnen 24 Stunden einen Entscheid.

Wo zahlen Schweizer die höchsten Krankenkassen-Prämien?

October 3rd, 2011

Appenzell-Innerrhoden ist derjenige Kanton in der Schweiz, in dem die Krankenkassen-Prämien 2012 mit 5,5 Prozent am deutlichsten steigen. Allerdings sind die Prämien in konkreten Zahlen hier mit durchschnittlich 292,47 Schweizer Franken relativ niedrig. Die Bewohner anderer Kantone wie Basel-Stadt sind da schlechter dran. Ihre Prämien steigen um durchschnittlich 3,4 Prozent und liegen nun im Durchschnitt bei 500,44 Schweizer Franken pro Monat. Das ist Spitze im Vergleich der Kantone und das sind im Jahr knapp 2.500 Schweizer Franken mehr als in Appenzell-Innerrhoden. Möglicherweise relativieren sich die Unterschiede in Zukunft. Wer in den letzten Jahren zuviel für seine Krankenversicherung gezahlt hat, soll künftig durch den Prämienausgleich Geld zurückerhalten. Nicht jeder findet allerdings die Art und Weise gut, wie das geschehen soll.

Kantone mit günstigen und teuren Krankenkassen-Prämien

Monatlich über 400 Schweizer Franken zahlen Erwachsene durchschnittlich in den Kantonen Bern (416,27 CHF), Basel-Land (408,51 CHF), Genf (462,70 CHF), Tessin (407,09 CHF) und Vaud (418,83 CHF). Dabei haben sehr unterschiedliche Entwicklungen zu den aktuellen Zahlen in diesen Kantonen geführt. In den Kantonen Bern und Tessin sanken die Krankenkassen-Prämien um 0,6 beziehungsweise ein Prozent. Im Kanton Vaud stiegen sie um 1,5, in Basel-Land um 2,4 und im Kanton Genf gar um 2,9 Prozent. Besonders niedrige Krankenkassen-Prämien unter 300 Schweizer Franken im Monat zahlen 2012 Erwachsene der Kantone Appenzell-Innerrhoden und Nidwalden (292,27 CHF). In Nidwalden stiegen die Prämien um 3,6 Prozent. Im Durchschnitt für die gesamte Schweiz erhöhten sich die Prämien um 2,2 Prozent auf einen Durchschnittswert von 382 Schweizer Franken. Alle Zahlen beziehen sich auf Prämien für Erwachsene und auf Versicherungen mit Minimalfranchise von 300 Franken inklusive Unfalldeckung.

Diskussionen um den Prämienausgleich

Für Diskussionsstoff sorgt aktuell der geplante Prämienausgleich. Die Einwohner der acht schweizerischen Kantone Basel-Stadt, Genf, Jura, Neuchâtel, Thurgau, Tessin, Vaud und Zürich sollen zuviel gezahlte Prämien aus den Jahren 1996 bis 2011 zurückerhalten. Finanziert wird diese Massnahme von den Versicherten der übrigen Kantone. Die vierzehn Kantone Aargau, Appenzell-Innerrhoden, Appenzell-Ausserrhoden, Basel-Land, Fribourg, Glarus, Graubünden, Nidwalden, Schwyz, Schaffhausen, St. Gallen, Uri, Wallis und Zug haben sich jüngst in einer gemeinsamen öffentlichen Stellungnahme dagegen ausgesprochen, dass ihre Versicherten diesen Ausgleich finanzieren. Die Kantone geben der Regierung die Schuld an zuviel gezahlten Prämien. Sie sei ihrer Aufsichtspflicht gegenüber den Kassen nur ungenügend nachgekommen, heisst es. Andere Kantone wie Solothurn, deren Versicherte ebenfalls für den Prämienausgleich zur Kasse gebeten werden, sprechen sich dagegen für den Ausgleich aus, während der Verband „santésuisse“ wiederum dagegen ist. Am Prämienausgleich scheiden sich die schweizerischen Geister.

Grosser Wettbewerb 2011

August 21st, 2011

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Helsana Wettbewerb 2011

Retourgeld.ch

August 7th, 2011

Mit Retourgeld.ch gibt es jetzt auch online die Möglichkeit, in vielen Shops einzukaufen und dabei Rabattaktionen zu nutzen und Geld zu sparen. Und zwar so, dass alle Rabatte auf einem Konto zusammengeführt werden und nicht überall nur ein paar Rappen gespart werden, sondern richtig was zusammenkommt.

Und das geht so:

Wer bei den zu Retourgeld.ch gehörenden Partnershops einkaufen geht, bekommt dort besondere Konditionen, meist in Form von Rabatten, entweder in Prozent vom Kaufpreis oder aber als festen Betrag in Schweizer Franken. Schon eine Stunde nach dem Abschluss des Einkaufs ist auf dem Retourgeld-Konto das gesparte Geld ersichtlich. So kann man sich bei seinem Online-Einkauf ein bisschen Geld zusammensparen, das man sich dann in einem Betrag auf sein Bankkonto überweisen lassen kann. Damit kann man sich dann auch mal ein paar Extrawünsche erfüllen. Zu den Rabattaktionen gibt es auch immer mal wieder tolle Angebotsaktionen exklusiv für Retourgeld.ch-Kunden. (more…)

Exklusive Jobangebote für Führungskräfte entdecken

June 27th, 2011

Es lohnt sich, bei der Jobsuche auf Premium-Jobbörsen zu suchen. Besonders Führungskräfte, die eine neue Herausforderung suchen, sind gut damit beraten, sich auf entsprechenden Stellenmärkten umzusehen. Dies gilt übrigens auch für Fachkräfte, die endlich aufsteigen wollen. Denn über Premium-Jobbörsen ist es möglich, auf ganz andere Jobangebote zu stoßen, wie man sie sonst im Internet findet.

Eine immer größer werdende Anzahl an Unternehmen veröffentlicht Stellenausschreibungen für bestimmte Jobs nur noch auf den Premium-Stellenmärkten. Diese Maßnahme erfolgt nicht grundlos: Der Zulauf an Bewerbungen, der über die offenen Stellenbörsen erfolgt, ist zwar immens groß. Jedoch ist der Anteil an wirklich interessanten Bewerbungen oft viel zu gering.

Bei den Premium-Stellenmärkten ist es hingegen so, dass die Jobsuchenden zahlen müssen. Im Gegenzug erhalten sie Zugriff auf Stellenangebote, die auf anderen Jobbörsen nicht zu finden sind. Arbeitgeber wissen diese Bewerbungen wiederum zu schätzen. Dementsprechend kann es sich ganz schnell bezahlt machen, diesen Weg bei der Jobsuche zu gehen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Führungskräfte, die diese Form der Jobsuche erfolgreich getestet haben und mit Gewissheit sagen können, dass sich die Investition für sie bezahlt gemacht hat.

Premium-Jobbörsen ausprobieren und Jobs finden

Übrigens müssen gar nicht immer auf Anhieb Kosten entstehen. Die Premium-Jobbörse Experteer bietet zum Beispiel eine kostenlose Registrierung, um somit Einblick in den Stellenmarkt zu erhalten und sich auf diesem Weg vertraut zu machen. Wer sich auf Jobsuche befindet oder mit dem Gedanken spielt, den Arbeitgeber zu wechseln, sollte es ruhig einmal ausprobieren.

Exklusive Jobs und Stellenangebote sind übrigens nicht das Einzige, was Experteer zu bieten hat. Eine weitere Besonderheit der Premium-Jobbörse besteht darin, sich bei Unternehmen anonym bewerben zu können. In so mancher Branche kann dies ein enorm hilfreiches Feature sein – besonders wenn man nicht weiß, wie die eigene Bewerbung beim potentiellen Arbeitgeber behandelt wird.

Außerdem wird ein Headhunterzugang angeboten. Wer möchte, kann sein Profil für Headhunter frei geben, um somit die Jobchancen zusätzlich zu verbessern. Auch hierbei ist es möglich, bestimmte persönliche Daten nicht zugänglich zu machen, damit ein hohes Maß an Anonymität gewährleistet ist.

Photodirector 2011 gegen Feedback kostenlos

June 6th, 2011

Die Rohdatenbearbeitungssoftware Photodirector 2011 wird vom Softwarehersteller Cyberlink für etwa 100 US-Dollar verkauft. Allerdings können User in der Betaphase ein Feedback zu dem Programm und den Funktionen abgeben und erhalten dafür die Software mit dem Erscheinen kostenlos.

Die Software ähnelt den Programmen wie beispielsweise Aperture von Apple oder auch Photoshop Elements von Adobe. Zunächst werden Bilder des Anwenders importiert, bevor sie dann sortiert und bearbeitet werden. Danach werden die bearbeiteten Bilder entweder auf Flickr, Facebook oder auch als Diashow auf Youtube in HD veröffentlicht.

Wer sich jetzt beeilt, kann bis zum 20. Juni 2011 das sich derzeit in der Betaphase befindliche Programm herunterladen. Der Download ist nur bis zu diesem Zeitpunkt und nach Registrierung mit Angabe der E-Mail-Adresse möglich. Und wie bereits erwähnt, erhalten Anwender, die sich schriftlich über die Software äussern, die Software kostenlos in der Vollversion. Die Software Photodirector 2011 läuft unter Windows 7 – 32 und 64 Bit – und auch unter Windows Vista sowie XP.

Foxit Reader 5 mit mehr Komfort

May 31st, 2011

Foxit Reader in der Version 5 für die Windows Plattform wurde veröffentlicht und verfügt über weitere Komfortfunktionen. Neu ist, dass eine Vorschau einer Pdf-Datei in den Anwendungen Outlook und Internet Explorer möglich ist und dass sich XFA-Formulare am Bildschirm ausfüllen lassen. Perfekt für diejenigen, die sich vorab einen Eindruck von einer Pdf-Datei machen möchten. Weiter ist es möglich, Pdf-Dokumente an die Displaybreite anzupassen. Mit der geteilten Ansicht lassen sich zwei oder vier Seiten des Dokuments auf einmal auf dem Bildschirm anzeigen. Wie zuvor erwähnt, lassen sich nun auch XFA-Formulare umfangreicher anpassen. Tastenkürzel können selbst bestimmt werden sowie das Aussehen der Anwendung kann angepasst werden. Die Programmoberfläche ist ebenfalls neu und wird von der Ribbon-Bedienung und der herkömmlichen Menüsteuerung beherrscht.

Der Foxit Reader in der Version 5 für die Windows Plattform steht kostenlos zum Download zur Verfügung.

App für das Übertragen von Videos und Fotos auf das TV

May 26th, 2011

Von Western Digital wurde die App für iOS und Android aktualisiert. Nun können Fotos und Videos vom Smartphone nachhause auf den WD TV Live Hub Media Center beziehungsweise die Netzwerkfestplatte My Book live übertragen werden. Um dies nutzen zu können, muss sich der Anwender am Remote Access Service von Western Digital anmelden. Erst dann kann er sich ins Heimnetzwerk einloggen. Vom DynDNS-Dienst wird eine feste Adresse zur Verfügung gestellt, damit das Problem umgangen werden kann, dass den Privatanwendern keine statische IP-Adresse bereitsteht.

Videos und Fotos, die mit dem iOS- und Android-Gerät aufgenommen werden, können nun auf das WD TV Live Hub Media Center gesendet werden. Hier werden sie dann auch gespeichert. Sie lassen sich dann problemlos auf dem Fernseher anschauen. Nicht möglich ist eine Liveübertragung.

Erhältlich ist die WD Photos App kostenlos über den Android Market sowie im Apples App Store. Sie funktioniert unter iOS auf dem iPhone, dem iPad sowie dem iPod touch, und Android-Geräte mindestens über die Version 2.1 verfügen müssen.

Google Maps als Web-Anwendung für Android und iOS

May 25th, 2011

Google Maps verfügt jetzt auch über eine mobile Version für Webbrowser für Android- und iOS-Geräte. Nun lässt sich Google Maps auch mit Smartphones und Tablets ohne Apps zweckmässig nutzen. Von Google gibt es dazu eine angepasste Version der Land- und Stadtkartenwebseite „maps.google.com“. Diese können die Anwender von Android-Geräten, iPhones und iPads sehen. Die neue und komfortable mobile Maps-Webseite bekommt man unter WebOS und Windows Phone Mobile nicht zu sehen.

Wer sich die mobile Webseite anschaut, wird erkennen, dass viele der bekannten Funktionen von Google Maps zur Verfügung stehen. Nutzer müssen zunächst akzeptieren, dass auf die Ortungsfunktion des mobilen Gerätes zugegriffen werden darf; danach wird der aktuelle Standpunkt angezeigt. Es ist möglich, die Umgebung abzusuchen. Weiter gibt es Icons zum Anklicken von Geschäften und Haltestellen. Möglich ist überdies die Navigation zu einem Ort, ob nun zu Fuss, mit dem Fahrrad, mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. So lassen sich zum Beispiel auch Strassenkarten mit Satellitenbilder oder Strecken des öffentlichen Nahverkehrs kombinieren.

Die neue mobile Version hat einen Vorteil, der besonders hervorgehoben werden kann: Neue Funktionen des Online-Kartendienstes stehen sofort zur Verfügung, ohne dass der Anwender auf Updates für Apps für Android und iOs warten muss.

Multiprotokoll-Instant-Messenger Trillian gibt es gratis

May 24th, 2011

Trillian wird nun von Cerulean Studios für die Android-Plattform kostenlos über den Android-Market zur Verfügung gestellt. Bei der kostenlosen Version wird Werbung eingeblendet – trotzdem ärgern sich viele Käufer Software darüber. Denn zuvor gab es die Anwendung nur gegen Bezahlung. Neben der Einblendung von Werbung unterstützt die kostenlose Version allerdings keine Chat-Onlinespeicherung. Die Käufer der Software ärgern sich vor allem darüber, dass sie, obwohl die Käufer sind, beim Programmstart auf den Kauf hingewiesen werden und dass Werbung eingeblendet wird. Warum nun die Käufer nur den Funktionsumfang der kostenlosen Version nutzen können ist bis dato noch unklar.

Die Gratisversion von Trillian steht für Android 1.6 und höher im Android-Market zur Verfügung. Die Versionen für iOS und Blackberry OS sind weiterhin nur zum Kaufen erhältlich.

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