2008 October - Alleskostenlos.ch Blog
Gratis, Kostenlos und Sparen

Gratis-Office ab sofort im Internet

October 31st, 2008

Es ist soweit. Microsoft folgt nun Google, indem er seine Office-Programme in abgespeckten Versionen ins Internet stellt. Auf der PDC 2008 (Developers Conference) in Los Angeles wurden vom Hersteller Webvarianten von Excel, OneNote, PowerPoint und Word demonstriert.

So verspricht Microsoft noch für dieses Jahr Vorabversionen der Office-Web-Applikationen. Außer dem Laufen in den gängigen Browsern, wie Internet Explorer, Firefox und Safari sollen sich die Programme auch auf Smartphones starten lassen. Für die Benutzer besteht hiermit die Möglichkeit, Texte mit Word, Tabellen mit Excel, Präsentationen mit PowerPoint und Notizen mit OneNote im Browser zu öffnen, bearbeiten und zu speichern. Weiter können die vorgenannten Dateien mit anderen Anwendern ausgetauscht werden. Ein Vorteil ist, dass man keine Vollversion des Büroapplikations-Pakets auf dem Computer des Anwenders installiert haben muss, um die Funktionen von Office Web nutzen zu können.
Bereits online ist “Office Live”. Die bereits bestehenden Dienste “Office Live Workspace” sowie “Office Live Small Business” dienen als Plattformen für die “Office Web”-Applikationen.

Microsoft hat die Dokumentenvorschau der beiden Office-Live-Dienste um einfache Bearbeitungsfunktionen erweitert. Jedoch sollen sich die Hauptarbeiten an Texten, Tabellen, Präsentationen, Notizen weiterhin auf dem lokalen PC und mit dem installierten Office abspielen.
Weiter macht das Unternehmen bisher keine Aussagen, ob zukünftig die Anwender für Office Live zahlen müssen; die Basisversionen der Dienste sind bisher noch kostenlos.

Erstellen und Freigeben einer Gruppen-Website mit Google-Sites

October 31st, 2008

Den Google-Dienst “Google-Sites” gibt es jetzt auf Deutsch. Dieses Gratis-Angebot steht nun auch in deutscher Sprache zur Verfügung. Dank dieses Angebots ist das Erstellen und Freigeben von Gruppen-Websites ein Kinderspiel.

Besondere Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich, denn Google-Sites besitzt eine anwenderfreundliche Web-Oberfläche. Der Nutzer wird Schritt für Schritt durch den Erstellungsprozess geführt. Der Name der Webseite sowie das Layout werden per Mausklick ausgewählt. Ganz einfach!

Der Nutzer hat die Möglichkeit, mit Google-Sites alle Arten von Informationen, wie Kalender, Videos, Bilder, Dokumente, Gadgets usw., auf einer eigenen Webseite zu sammeln. So kann auch frei gewählt werden, ob die Webseite nur bestimmten Kontakten offen steht, oder für jeden Kontakt zugänglich ist.
Die Software eignet sich sehr gut für einzelne Privatpersonen, aber auch für Gruppierungen, wie Clubs, Gesellschaften, Universitäten, Schulen, Projektteams, Familien usw.

Vorteile sind unter anderem, dass das Erstellen von Seiten mit einem einzigen Mausklick gelingt und dass kein HTML erforderlich ist. Weiter sind Darstellung und Funktionen anpassbar und es können Einstellungen für den Zugriff auf Informationen sowie deren Freigabe vorgenommen werden. Und dies alles gratis!
Google-Sites ist eine Software, die leistungsfähig genug für ein Unternehmens-Intranet, aber trotzdem einfach genug für eine Familien-Website ist.
Der Speicherplatz für eine Google-Site ist auf 100 MB begrenzt.

Videograbber – Filme auf dem PC speichern

October 31st, 2008

Mit der Software “Videograbber“, die als Freeware zum Download zu erhalten ist, können Filme von Videoportalen aus dem Netz durch Knopfdruck auf der lokalen Festplatte gespeichert werden.

Diese Filme werden abgespielt und in andere Formate, wie zum Beispiel AVI, MP3, 3GP, VCD/SVCD konvertiert. Der Videograbber ist vergleichbar mit dem Ashampoo ClipFinder und hilft beim Herunterladen von Filmen von Portalen, wie zum Beispiel “YouTube, MyVideo, ClipFish, GoogleVideo”.

Die Software besitzt einen programmeigenen Browser, mit dem man auf einem Videoportal surft und nach dem gewünschten Clip sucht. Das Programm lädt anschließend diesen Film auf den Rechner. Nach dem Speichern können die Filme mit dem integrierten Player angesehen werden.
Man kann sagen, dass Videograbber eine gelungene Anwendung ist, da die Bedienung intuitiv ist und das Tool stabil läuft und der User ganz einfach Clips von Online-Plattformen auf den PC holen kann.


Das digitale Geodreieck

October 30th, 2008

Das digitale Geodreieck ist eine Gratis-Software für Whiteboards von Smart Technologies, die im Lieferumfang der Whiteboards von Smarts enthalten ist oder von Smart-Nutzern kostenlos zur Verfügung gestellt wird.
Das digitale Geodreieck steht für Nutzer von Notebook 10 gratis zur Verfügung.
Diese digitale Variante des Geodreiecks ist eine Gratis-Software, die der Whiteboard-Hersteller Smart Technologies zusammen mit GEOtec anbietet. Das Einsatzgebiet dieser Software ist der Mathematikunterricht.

Die Vorteile der Neuen Medien sollen das Original-Dreieck, wie es jeder kennt, mit dem digitalen Geodreieck verbinden. Die Ecken können niemals abbrechen, man kann es nicht aus Versehen verlegen, man kann es duplizieren, ausdrucken und per eMail versenden.

Die Gratis-Software ist auf die Whiteboards von Smart zugeschnitten. Sie zeigt ein Geodreieck, das exakt um den Mittelpunkt rotiert. Ausserdem verrutscht das Geodreieck bei der Parallelverschiebung nicht und zeigt den eingestellten Winkel an. Ein gewünschter Winkel kann per Tastatur und auch handschriftlich eingegeben werden. Dann dreht sich das digitale Geodreieck automatisch um die vorgegebene Gradzahl.
Die Smart-Notebook-Software diente als Grundlage des neuen Geodreiecks und ist für die Nachbereitung von multimedialen Tafelbildern gedacht.

Google-Mail wird für Handys schneller

October 30th, 2008

Google hat nun “Gmail for Mobile” in der Version 2.0 gratis zum Download via Handy-Browser herausgebracht. Der Client soll die Arbeit im, hierzulande genannten E-Mail-Dienst, schneller machen. Ausserdem ist die Software mit einer Offline-Funktion ausgestattet. “Gmail for Mobile 2.0″ steht für Mobiltelefone mit J2ME-Handys sowie für Blackberrys zur Verfügung.
Google hat alle komplexen Aufgaben auf die Serverseite verlegt, so dass die neue Version schneller sein soll und die Nutzer die Möglichkeit haben, auf ihren mobilen Endgeräten schneller durch die eMails scrollen zu können.

Eine weitere Neuheit ist, dass der Client nun auch im Offline-Modus funktioniert, das heisst, wenn keine Verbindung zum Internet besteht.
Dies funktioniert ganz einfach: Heruntergeladene eMails können gelesen und neue eMails können geschriebne werden. Diese landen dann im Ausgangsordner. Sobald eine neue Verbindung hergestellt wurde, werden die eMails aus dem Ausgangsordner versandt. Weiter können mehrere Entwürfe gespeichert werden. Die soll das spätere Erstellen von eMails erleichtern. Hiermit punktet Google nun auch mit praktischen Features, wie man sie vom Gmail-Client des Android-Handys G1 schon kennt.
Der mobile eMail-Client, Version 2.0, kann auch mit mehreren eMail-Konten von Google umgehen. Es wurden sogar Tastenkürzel integriert, die die Bedienung bei Telefonen mit QWERTY-Tastatur beschleunigen sollen.
Dieser mobile eMail-Dienst steht unter m.google.com/mail gratis zur Verfügung.

SMS-Sprüche und kostenlose SMS

October 30th, 2008

Hier, auf der Internetseite alleskostenlos.ch haben Sie als angelegter User die Möglichkeit, pro Tag kostenfrei zwei SMS zu versenden.
Innerhalb einer Stunde wird eine gewisse Anzahl an Frei-SMS „ausgeschüttet“, die von den Usern verschickt werden können. Werden die freigegebenen SMSe nicht versendet, erfolgt ein Übertrag auf die nächste Stunde. Wer diesen Service nutzen möchte, muss einige Regeln beachten, die man jedoch mit einem kurzen Klick lesen kann.
Da fast jeder zweite Deutsche ein Handy besitzt und über eine Handynummer verfügt, greift man schnell zum Handy. Eine SMS hier, eine SMS dort und wenn man diese kostenlos versenden kann, freut sich der Geldbeutel.
Auch lustige SMS-Sprüche findet man in diesem Portal, vorbei sind die Zeiten mit „normalen“ und langweiligen SMS-Texten. Ob Geburtstagsgrüße oder coole Sprüche, auf Alleskostenlos.ch findet man diese. Nach der Registrierung stehen dem User die Sprüche zur Verfügung, selbstverständlich ist die Registrierung kostenlos.

Ubuntu 8.10 als Release Candidate verfügbar

October 30th, 2008

Das Linux-Komplettpaket Ubuntu 8.10, das ab sofort zum Download bereit steht, ist als Release Candidate erschienen. Ubuntu vereinfacht die Nutzung von UMTS-Datenverbindungen und enthält eine neue Gnome- sowie eine X.org-Version. Auch bei den anderen Ubuntu-Varianten gibt es Neuerungen.

Als Basis verwendet Ubuntu 8.10 den vor kurzem freigegebenen Linux-Kernel 2.6.27. Eine höhere Geschwindigkeit verspricht der zum Einsatz kommende X.org 7.4 als X-Server. Bekanntermaßen verwendet Ubuntu als Desktopoberfläche Gnome (in der Version 2.24). Wohingegen die Variante Kubuntu auf KDE 4.1.2 setzt und Xubuntu verwendet die schlanke Oberfläche Xfce 4.4.2.

Mit der neuen Ubuntu-Version haben die Nutzer die Möglichkeit, Verzeichnisse und Dateien unterhalb des Heimatverzeichnisses im Dateimanager zu verschlüsseln und hierfür wird GPG verwendet. Ferner lässt sich in der Server-Edition ein verschlüsseltes Verzeichnis für Nutzer anlagen. Das Verzeichnis wird bei der Anmeldung am System eingebunden und mit Ecryptfs verschlüsselt. Die UMTS-Datenkarten werden vom Network-Manager unterstützt.

Diejenigen Nutzer, die Nvidia-Grafikkartenbesitzer sind und ein Update von Ubuntu 8.04 auf die Version 8.10 möchten, müssen eventuelle auf 3D-Beschleunigung verzichten. Die in Ubuntu 8.04 durch die Pakete “nvidia-glx-legacy” und “nvidia-glx” bereitgestellten Treiber sind nicht mit der neuen X.org-Version kompatibel. Der freie nv-Treiber kommt dann zum Einsatz, der keine 3D-Beschleunigung unterstützt. Die Grafikkarte, die mit den 173- und 177-Treiberserien kompatibel ist, werden hingegen auf die neuen Pakete “nvidia-glx-173″ oder “nvidia-glx-177″ umgestellt.

Ubuntu 8.10 steht als Release Candidate zum Download zur Verfügung.

Der ShockDesktop bringt Ordnung in die Desktop-Symbole

October 30th, 2008

Der kostenlose ShockDesktop ist ein Tool, das die Desktop-Symbole in vordefinierten Formen/Mustern anordnet. Diese Muster können zum Beispiel ein Kreis, Stern oder Herz sein. Desktop-Symbole können auch individuell platziert werden. Die Ansicht kann dann gespeichert werden. Mit dieser Gratis-Software besteht auch die Möglichkeit, dass mehrere solcher Anordnungen in Form von Profilen gesichert werden können.

Die Vorgehensweise ist folgende:
Vor der Verwendung von ShockDesktop ist es empfehlenswert, eine Sicherheitskopie des Systems anzulegen. Weiter empfiehlt es sich, vor der Installation alle Anwendungen zu schliessen.

Das Gratis-Tool platziert nun einen Icon rechts unten in der Windows-Taskleiste. Mit der rechten Maustaste kann hierauf geklickt werden. Über “Erstellen Profil” hat man die Möglichkeit, unterschiedliche Desktop-Anordnungen zu speichern, indem verschiedene Profile kreiert werden. Zu den unterschiedlichen Anzeigearten gelangt man über den Punkt Desktopbild aus Layout. Über Update Profil können Änderungen an dem Profil gespeichert werden.

Diese Gratis-Software Version 1.53 ist Freeware für Windows 2000, Windows 2003, Windows Vista und Windows XP in der Sprache “Deutsch”.

Ansturm auf OpenOffice 3.0

October 30th, 2008

Die kostenlose Büro-Software “OpenOffice 3.0″ ist mittlerweile schon 3 Millionen Mal herunter geladen worden. Und erstaunlicherweise entschieden sich 80 Prozent aller User beim Download für die Windows-Variante der aus der Linux-Gemeinde stammenden und äusserst vielseitigen Büro-Software entschieden haben.

Die ehrgeizigen Ziele der Entwickler dieser kostenlosen Open-Source-Bürosuite “OpenOffice” sind das Erreichen bis zum Jahr 2010 von 40 Prozent Marktanteil bei Office-Software. Der grosse Download-Erfolg von OpenOffice 3.0 ist ein erster Schritt in diese Richtung. Entscheidend ist diese Prozentzahl allerdings nicht, denn die Linux-Anwender, die lediglich auf die neue Version updaten, tauchen in der vorgenannten Statistik nicht auf. Dies heisst aber wiederum, dass die tatsächliche Verbreitung von OpenOffice 3.0 noch höher ist als die reinen Download-Zahlen belegen. Der OpenOffice-Marketingchef (John McCreesh) schätzt, dass sich die Anzahl der Kopien, die sich mittlerweile im Umlauf befinden, wesentlich erhöht hat, und zwar ca. 5 Millionen. Dies ist auf jeden Fall eine beachtliche Menge.

Verglichen jedoch mit Microsofts Büro-Bundle, das eine Verbreitung von 550 Millionen Kopien aufweist, sind 5 Millionen nicht besonders viel. Nun bleibt nur noch abzuwarten, ob sich bis zum Jahr 2010 die ehrgeizigen Pläne eines Office-Marktanteils von 40 Prozent verwirklichen lassen.

Desktops bringt Ordnung auf den Desktop

October 30th, 2008

Wahrscheinlich kennen viele das Problem, das sie vor lauter geöffneten Programmen den Desktop nicht mehr sehen. Das kleine Gratis-Tool “Desktop” von Microsoft kann Abhilfe schaffen und bringt die Übersicht wieder zurück. Die Gratis-Software erstellt insgesamt vier verschiedene Desktops. Mittels Tastenkombinationen kann zwischen diesen verschiedenen Desktops hin- und hergewechselt werden. Für diese praktische Technologie ist keine Installation notwendig und sie kann einfach per Doppelklick ausgeführt werden.

Die Vorgehensweise wird so beschrieben:
Entpacken der Zip-Datei und Starten der Anwendung durch Doppelklick auf die EXE-Datei. Nun erscheint ein Fenster mit den Nutzungsbedingungen, die zuerst gelesen und akzeptiert werden sollen. Im Folgenden können die Tastenkombinationen ausgewählt werden, mit denen die einzelnen Desktops angewählt werden können.
Zu beachten ist im Fenster unten links die Option “Run automaticaly at logon”. Ist diese Option aktiviert, so wird “Desktops” bei jedem Start von Windows automatisch geladen. Mit einem Klick auf “OK” werden die getätigten Einstellungen bestätigt. Anschliessend erscheint im Infobereich der Taskleiste (links neben der Windows-Uhr) das Desktops-Icon. Durch Doppelklick hierauf gelangt man erneut zu den Einstellungen. Nun ist es nur noch ein einfacher Klick und man erhält eine Vorschau aller vier Desktops.

Noch ein wichtiger Hinweis: Das Gratis-Tool kann direkt von der Webseite von Microsoft geladen werden.

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